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Anschaulich, unterhaltsam und überzeugend präsentieren
Preis: 6,90 €Anschaulich, unterhaltsam und überzeugend präsentieren
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Herausgeber
frontline consulting group
Autor
Stéphane Etrillard
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Kurzbeschreibung
Bei einer Präsentation geht es nicht allein darum, gut aufbereitete Informationen zu vermitteln. Das Hauptziel ist es, das Publikum zu überzeugen. Doch in längst nicht allen Fällen sind die Teilnehmer dafür aufgeschlossen, sich von einer Sache, von Veränderung oder einem Vorhaben überzeugen zu lassen. Mithilfe einer wirkungsvollen Rhetorik, die in einer ebenso überzeugenden Architektur der Präsentation eingebettet ist, stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Präsentationsziel erreichen.
über den Autor
Stéphane Etrillard genießt einen hervorragenden Ruf als Top-Wirtschaftstrainer und Autor von mehr als 30 Fachbüchern und Audio-Coaching-Programmen, die zu den Business-Topsellern zählen. Sein praxiserprobtes Know-how entwickelte er in den letzten zehn Jahren durch die intensive Beobachtung und Begleitung von mehreren Tausend Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen.
Bei Entscheidern ist er als Ratgeber und "Trainer der neuen Generation" gesucht und bekannt. Coachings und Seminare führte er bis jetzt in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Italien, Ungarn sowie in Russland durch.
Er ist beliebter Interviewpartner für die Presse von "Cash" bis "ManagerSeminare" über "Focus Money" sowie gern gesehener Gast bei Talkrunden und Podiumsdiskussionen. Vielen ist er auch aus Rundfunkinterviews bei "Bayern 2 Radio" bekannt.
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![]() »Wissen gehört zu dem wenigen, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.« Geben Sie dieses Exemplar beliebig an Ihre Kontakte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Familie, etc. weiter! Alle Rechte vorbehalten © Praxiswissen Fachverlag GmbH, München Das Werk inklusive aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ohne Zustimmung des Verlages ist unzulässig. Jegliche Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen bedarf der Genehmigung des Verlages. Sie dürfen dieses Exemplar in seiner unveränderten Form unentgeltlich beliebig oft an Ihre Kontakte weitergeben (z.B. per E-Mail weiterverteilen, auf Ihre Webseite/Ihren Blog stellen) Eine Weitergabe gegen Entgelt ist nicht gestattet. Die Wiedergabe von Handelsnamen, Gebrauchsnamen und Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zur Annahme, dass solche Namen im Sinne der Waren- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Produktion: Praxiswissen Fachverlag GmbH, München Bildnachweis: istockphoto.com |
Anschaulich, unterhaltsam und überzeugend präsentierenBei einer Präsentation geht es nicht allein darum, gut aufbereitete Informationen zu vermitteln. Das Hauptziel ist es, das Publikum zu überzeugen. Doch in längst nicht allen Fällen sind die Teilnehmer dafür aufgeschlossen, sich von einer Sache, von Veränderung oder einem Vorhaben überzeugen zu lassen. Häufig ist mit Vorurteilen, Ablehnung oder wenigstens Skepsis zu rechnen. – Der Präsentator wird mit seinem Auftritt zu einem Verkäufer
So überzeugen Sie durch eine wirkungsvolle Präsentation |
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seiner Idee und will die etwaige Voreingenommenheit seiner Zuhörer durchstoßen. Das Publikum ist also der Faktor, auf den alle Bemühungen ausgerichtet sind. Mithilfe einer wirkungsvollen Rhetorik, die in einer ebenso überzeugenden Architektur der Präsentation eingebettet ist, stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Präsentationsziel erreichen.
Die Architektur einer gelungenen PräsentationEin Präsentator will sein Publikum zu Taten (meist zu Entscheidungen) veranlassen, von seiner Meinung überzeugen und zu neuen Einsichten führen. Kurz: Sie wollen die Teilnehmer für die Unterstützung Ihrer Ziele gewinnen. Diese grundsätzliche Intention ist dabei immer mit einer sehr klaren Definition Ihrer spezifischen Zielsetzungen verbunden. Die Vorbereitung einer professionellen Präsentation beginnt daher mit einer präzisen Zielbestimmung.
Stellen Sie das Publikum in den Mittelpunkt |
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Diese umfasst zwei Ebenen: die persönlichen und die sachbezogenen Zielsetzungen. Weil jeder Präsentator sich auch selbst präsentiert, geht es immer auch darum, als souveräner und kompetenter Experte wahrgenommen zu werden. Nicht selten hängen der persönliche Erfolg und das eigene Vorwärtskommen mit dem Gelingen der Präsentation zusammen. Der Präsentator steht für sich selbst, für seine Idee und verkörpert zudem sein Unternehmen. Erfolg oder Misserfolg sind demnach eng mit der Zukunft der eigenen Person verbunden.
Hinsichtlich der sachbezogenen Zielsetzungen ist zunächst klar, dass es darum geht, Informationen zu vermitteln und dabei den Nutzen einer Idee für die Teilnehmer überzeugend zu vermitteln, um die Meinung des Kollektivs günstig zu beeinflussen. Grundsätzlich gehen mit einer Präsentation zunächst reine Informationsziele einher. Vergegenwärtigen Sie sich, welche Fakten und sachbezogenen Informationen es zu Die eigene Kompetenz kontinuierlich weiterentwickeln |
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vermitteln und welche Tatbestände es zu analysieren gilt. Denken Sie hierbei daran, nur tatsächlich relevante Aspekte heranzu- ziehen. Die Informationsziele sind die Basis für Ihre Überzeugungsziele, mit denen Sie nicht nur das Wissen des Publikums erweitern, sondern insbesondere den Weg für eine neue Sichtweise frei machen wollen, damit Sie die gewünschten Taten oder Entscheidungen herbeiführen können. Tipps für die Definition von Überzeugungszielen:
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Das Thema Ihrer Präsentation ergibt sich aus den Zielsetzungen, insbesondere den Überzeugungszielen. Prägnanz und
Verständliche Botschaften aktivieren und motivieren |
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Verständlichkeit Ihrer Botschaften haben hierbei wiederum oberste Priorität.
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PRAXISTIPPWer überzeugen will, muss seine Kernbotschaft zunächst selbst kennen. Überlegen Sie sich einen Satz, der die wesentlichen Punkte Ihrer Absichten prägnant zusammenfasst. Wie sähe bspw. die Schlagzeile einer Zeitung aus, die über Ihre Präsentation berichtet? |
Schwerpunkte bestimmenSchon wegen der Aufnahmefähigkeit des Publikums müssen bereits während der Vorbereitung klare Prioritäten gesetzt werden. Relevant ist, was den Erwartungen des Publikums entspricht, zu Ihren Zielen und generell zum Thema passt. Der Schwerpunkt Ihrer Präsentation ergibt sich dabei aus Ihrer Kernbotschaft.
Diese wiederum bildet die Quintessenz der relevanten Einzelaspekte und bringt Ihre Absichten auf den Punkt. Wichtig ist, dass Ihre Kernbotschaft in den Köpfen Ihrer Zuhörer haften bleibt. Daher kommt es hier auf eine sehr konkrete, einprägsame, anschauliche und zielgruppenorientierte Formulierung an. Ein Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. – Diese alte Weisheit beschreibt bereits einen ganz wesentlichen Aspekt einer jeden Präsentation. Bei sämtlichen Vorüberlegungen im Vorfeld Einprägsame Formulierung der Kernbotschaft |
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einer Präsentation steht Ihr Publikum im Zentrum aller Bemühungen.
PRAXISTIPPInformationen, die nichts zur Sache tun, sind reiner Ballast für eine Präsentation. Sie kosten wertvolle Zeit und entziehen Ihnen die Aufmerksamkeit der Teilnehmer.Informationen zielgruppenorien- tiert selektierenRichten Sie Ihre Präsentation konsequent an den Zuhörern aus. Nur so erhalten Sie die dringend benötigte Aufmerksamkeit des Publikums. Eine eingehende Teilnehmeranalyse ist unabdingbar für eine systematische Auswahl und Eingrenzung der Themen und für eine durchdachte Aufbereitung der Präsentationsinhalte und -zielsetzungen.
Systematische Auswahl der Themen und durchdachte Aufbereitung der Inhalte |
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Damit Sie Ihre Informationen und Botschaften zielgruppenorientiert selektieren und schließlich präsentieren können, benötigen Sie eine möglichst umfassende Kenntnis von Ihren Zuhörern.
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Nur wenn Sie genau wissen, zu wem Sie sprechen werden, können Sie Ihre Präsentation systematisch und überzeugend
Sprechen Sie die Sprache Ihres Publikums |
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konzipieren. Bedenken Sie dabei auch, dass jedes Publikum seine eigene bevorzugte Sprache hat. Finanzexperten verwenden bspw. einen anderen Jargon als technische Mitarbeiter; unternehmensinterne Zuhörer haben ein anderes Vokabular als externe Teilnehmer; junge Menschen ein anderes als ein älteres Publikum usw.
Mittel zur Steigerung der ÜberzeugungskraftMit Ihrer Präsentation liefern Sie neue Ideen, machen Vorschläge und formulieren Problemlösungen, um eine bestehende Meinung in die von Ihnen gewünschte Richtung zu verändern. Zunächst stehen dabei Sie selbst auf dem Präsentierteller. Die Überzeugungskraft Ihrer Präsentation steht also im engen Zusammenhang mit Ihrer Person. Daher steht und fällt der Erfolg einer Präsentation mit dem Ausmaß Ihrer eigenen Identifikation mit dem Thema und mit Ihrem persönlichen Engagement. Auch
Persönliches Engagement entscheidend für Erfolg |
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die besten Hilfsmittel (das Wort impliziert bereits, dass sie nur eine unterstützende Wirkung haben) nützen nur wenig, wenn der Präsentator wenig engagiert ist.
Zielgruppenorientierte ArgumentationBedenken Sie zunächst, dass reine Behauptungen noch lange keine Argumente sind, mit denen Sie Ihre Zuhörer zu einer Richtungsänderung bewegen können. Eine Behauptung wird erst durch eine stichhaltige Beweisführung zum evidenten Argument. Jede unbegründete Herleitung wirkt auf die Zuhörer unbedacht. Pauschale Aussagen ohne Hintergrundinformationen (wie: Ich bin dafür. – Ich bin dagegen. – Das finde ich gut/schlecht. usw.) wecken beim Publikum Skepsis. Die Teilnehmer werden sich fragen: Warum? Alles, was nicht dazu beiträgt, das Publikum zu überzeugen, ist schädlich für Ihre Absichten.
Sich durch authentische Erfolgsrhetorik und gute Argumente besser verkaufen |
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Rhetorisch gute Argumente sind:
Mithilfe einer entsprechenden Beweisführung lässt sich eine plausible Schlussfolgerung herleiten, die dann Ihrer Grundidee entspricht. Überlegen Sie sich genau, auf welche Argumente Ihre Zuhörer erwartungsgemäß anspringen und welche Argumentation weniger gut dafür geeignet ist, Ihr Publikum zu überzeugen. Zur zielgruppenorientierten Argumentation gehört selbstverständlich auch eine angemessene, stimmige und vor allem |
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verständliche Sprache. Lange Schachtel- sätze mit unnötig vielen Fremdwörtern wirken gestelzt oder gar aufgeblasen und tragen nicht dazu bei, ein Publikum zu überzeugen.
PRAXISTIPPDie Kunst der Rhetorik in Präsentationen ist es, auch komplexe Zusammenhänge mit klaren und plastischen Worten auf den Punkt zu bringen.Einsatz visueller HilfsmittelErst der gekonnte Einsatz geeigneter Medien macht eine Präsentation zu einer Veranstaltung, die ihren Namen verdient. Und selbstverständlich bieten die technischen Möglichkeiten eine ganze Reihe von Vorteilen. Die verbesserte Darstellung von komplexen Zusammen- hängen und die erhöhte Aussagekraft von
Professionelle Darstellung komplexer Zusammenhänge durch technische Medien |
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Bildern und Grafiken sind nur einige dieser Vorteile. Doch der Einsatz dieser Hilfsmittel birgt auch Risiken, beispielsweise:
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Wegen dieser Risiken ist ein sorgfältiges Abwägen bei der Wahl der Mittel entscheidend. In allen Fällen gilt der Grundsatz: Die eingesetzten Medien müssen sich sowohl für das Thema als auch für die Zielgruppe eignen, und der technische Aufwand muss in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen stehen.
Oft wird hier des Guten etwas zu viel getan. Zuweilen fehlt es dabei an einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Thema und technischem Aufwand. Eine Grafik nach der anderen zu zeigen, ist ebenso wenig sinnvoll, wie ein völliger Verzicht auf Visualisierungen. Der Einsatz von Hilfsmitteln, gleich welcher Art, sollte niemals zum Selbstzweck werden. – In solchen Fällen würde der Präsentator nur noch einen Kommentar zu den gezeigten Bildern liefern, dabei entsteht gerade aus Kombination von längeren Strecken der freien Rede verbunden mit wohldosierten Visualisierungen die größte Überzeugungs- kraft. Beachten Sie daher: Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Aufwand und Nutzen |
Der Einsatz technisch komplexer Geräte lohnt sich nur, wenn Sie die Materie beherrschen und wenn Sie mit allen Hilfsmitteln hinreichend vertraut sind – ist dies nicht gewährleistet, wird Ihnen die ganze Technik nichts nützen und vor allem auch jede persönliche Ausstrahlung und damit Ihre Überzeugungskraft nehmen.
Durch souveränes Auftreten überzeugen
PRAXISTIPPDer Einsatz von Hilfsmitteln, gleich welcher Art, sollte niemals zum Selbstzweck werden oder gar in technische Spielerei ausarten. |
Sprache und RhetorikDas Ziel Ihrer Präsentation ist es, verstanden zu werden und zu überzeugen. Es ist Ihre Aufgabe, sich verständlich zu machen, und nicht die der Zuhörer, Ihre Ausführungen zu entschlüsseln. Bei Sprechtexten kommt es auf Einfachheit, Überschaubarkeit und Verständlichkeit an. Deshalb ist es ratsam, das Redemanuskript nicht auszuformulieren, sondern nur Stichworte aufzuschreiben. So bleibt der gesprochene Charakter erhalten.
Einfachheit und Verständlichkeit erreichen Sie, wenn Sie einige Grundregeln zum Sprachstil anwenden:
Der richtige Kontakt zum Publikum: eine einfache und verständliche Sprache |
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PRAXISTIPPGrundsätzlich sollte der gesprochene Text der Präsentation gekennzeichnet sein durch Einfachheit, eine klare Ordnung und übersichtliche Gliederung sowie durch Kürze und Prägnanz.Inhalte strukturierenEine innere Ordnung entsteht, wenn die einzelnen Gedankenschritte sinnvoll aufeinander bezogen und in einen folgerichtigen Ablauf eingebettet sind. So ergibt sich der rote Faden, an dem entlang die Präsentation voranschreitet. Der rote Faden erleichtert es Ihnen und auch den Zuhörern, Wesentliches von Nebensäch-
Roter Faden lässt Zusammenhänge erkennen |
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lichem zu unterscheiden und die entscheidenden Aspekte des Vortrags im Fokus zu behalten. Wenn die Zuhörer den Aufbau der Präsentation verstehen, die Gliederung des Inhalts überschauen und einzelne Teilabschnitte erkennen, fällt es ihnen meist leichter, die übergreifenden Zusammen- hänge und Schlussfolgerungen nachzuvollziehen. Gerade die Unterstützung durch Visualisierungen kann hierbei sehr sinnvoll sein. Aber auch Vor- und Zwischenbemerkungen, Betonungen, Pausen und Zusammenfassungen können in diesem Falle das Verständnis fördern. Es gibt z. B. Wortgruppen, die wie Strukturierungssignale funktionieren und dem Zuhörer Anhaltspunkte für das Verständnis der Gliederung innerhalb einzelner Abschnitte geben. Das sind oft zweiteilige Wortgruppen, die einen bestimmten Zusammenhang deutlich machen wie etwa „entweder-oder“, „einerseits-andererseits“, „Vergangenheit- |
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Zukunft“, „theoretisch-praktisch“, „Befürworter-Gegner“ etc. Solche Strukturen vereinfachen das Verstehen von inhaltlichen und textlichen Relationen, Beziehungen und Kontexten.
Auch Zusammenfassungen eignen sich sehr gut, um einzelne Abschnitte kenntlich zu machen und so die Gesamtstruktur zu verdeutlichen. Gerade bei sehr langen Redebeiträgen bietet es sich an, sehr knappe Zwischenresümees zu geben. Damit wird das Gesagte noch einmal auf den Punkt gebracht und für das Kommende ins Gedächtnis gerufen. In sehr hohem Maße tragen Einfachheit, Kürze und Prägnanz zur Verständlichkeit eines gesprochenen Textes bei. Überflüssige Erläuterungen, umständliches Formulieren, leere Floskeln und weite Abschweifungen lenken hingegen vom roten Faden ab, erschweren das Verstehen und vermindern die Aufmerksamkeit des Publikums.
Rhetorisch geschickte Formulierungen erhalten die Aufmerksamkeit |
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Und Sie brauchen ein aufmerksames Publikum, wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Mithilfe von rhetorisch geschickten Formulierungen können Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer aufrechterhalten bzw. im Bedarfsfalle neu wecken:
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über das Produkt
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