Expertbooks
Die zielgruppenorientierte Präsentation
Preis: 6,90 €Die zielgruppenorientierte Präsentation
Preis: 6,90 €
jetzt kaufen & gleich lesen >>Sie haben dieses expertBook noch nicht gekauft.
Herausgeber
frontline consulting group
Autor
Eduard Klein
In anderen Formaten anfordern
| Kindle | Sony Reader | |
Kurzbeschreibung
Mit einer konsequent auf die Zuhörer ausgerichteten Präsentation gewährleisten Sie, dass Sie Ihre Präsentationsziele tatsächlich erreichen. Denn Sie wollen Ihr Publikum von den eigenen Ansichten überzeugen, es zum Handeln bewegen oder zu bestimmten Entscheidungen veranlassen.
Sie erhalten außerdem zahlreiche Tipps für wirkungsvolle Visualisierungen und für einen gekonnten Medieneinsatz.
über den Autor
Eduard Klein ist Geschäftsführer der frontline consulting group. Die frontline consulting group gehört zu den führenden deutschen Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen mit den Themen Verkauf, Management, Projektmanagement und Kommunikation. Zu den Kunden der frontline consulting group gehören Top-Unternehmen wie Siemens, Continental, Audi AG, Daimler AG, BMW AG, Nokia, Dekra, KPMG, Nestlé, BASF, Bosch, Nikon, Sony, McDonalds, TÜV Süd und viele mehr.
Das Know-how entstand aus der Beobachtung und Begleitung von mehr als 20.000 Fach- und Führungskräften durch praxiserfahrene Trainer. Die expertBooks der frontline consulting group verbinden theoretisches Wissen ganz gezielt mit praxisorientiertem Know-how für die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis.
![]() |
![]() »Wissen gehört zu dem wenigen, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.« Geben Sie dieses Exemplar beliebig an Ihre Kontakte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Familie, etc. weiter! Alle Rechte vorbehalten © Praxiswissen Fachverlag GmbH, München Das Werk inklusive aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ohne Zustimmung des Verlages ist unzulässig. Jegliche Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen bedarf der Genehmigung des Verlages. Sie dürfen dieses Exemplar in seiner unveränderten Form unentgeltlich beliebig oft an Ihre Kontakte weitergeben (z.B. per E-Mail weiterverteilen, auf Ihre Webseite/Ihren Blog stellen) Eine Weitergabe gegen Entgelt ist nicht gestattet. Die Wiedergabe von Handelsnamen, Gebrauchsnamen und Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zur Annahme, dass solche Namen im Sinne der Waren- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Produktion: Praxiswissen Fachverlag GmbH, München Bildnachweis: istockphoto.com |
Die zielgruppenorientierte PräsentationMit einer Präsentation wollen Sie andere Menschen von den eigenen Ansichten überzeugen, sie zum Handeln bringen oder zu bestimmten Entscheidungen veran- lassen. Das alles wird nicht gelingen, wenn Sie lediglich an die eigenen Interessen denken und die Perspektive Ihres Publikums unberücksichtigt lassen.
Noch bevor Sie Ihre konkreten Ziele definieren, die Sie mit der Präsentation erreichen wollen, benötigen Sie daher Informationen über Ihre Zuhörer. So beeindrucken Sie Ihre Zuhörer nachhaltig
|
Was Sie über Ihr Publikum wissen solltenMit einer konsequent auf die Zuhörer ausgerichteten Präsentation gewährleisten Sie, dass Ihre Präsentationsziele erreicht werden. Sich Gedanken über Art, Anzahl und Zusammensetzung des Publikums zu machen und sich – falls nötig – die erforderlichen Informationen zu beschaffen, trägt somit maßgeblich zum Erfolg der Präsentation bei. Beantworten Sie daher folgende Fragen:
Holen Sie die nötigen Informationen über Ihre Zielgruppe ein
|
Was genau wollen Sie erreichen?Grundsätzlich sind Präsentationen speziel- len Anlässen mit ganz konkreter Zielsetzung vorbehalten. Allein Ihre konkret formulierten Ziele rechtfertigen den eigenen Aufwand und den Zeitaufwand Ihrer Zuhörer.
Sie benötigen also klare, verständliche und nachvollziehbare Ziele. Bei dieser Ziel- formulierung helfen Ihnen einige Fragen:
Klare Ziele setzen
|
Schreiben Sie sich Ihre Hauptzielsetzungen in prägnanten Formulierungen auf. Wichtig ist, dass Ihre Ziele auch aus der Perspektive des Publikums klar erkennbar werden. PRAXISTIPPBeziehen Sie einen Kollegen oder Bekannten in Ihre Zielformulierungen mit ein. Die Nachfragen eines Dritten schützen Sie vor vagen oder nicht nachvollziehbaren Zielformulierungen. |
Inhaltliche Ausrichtung Ihrer PräsentationNachdem Sie Ihre Ziele formuliert haben, befassen Sie sich mit der inhaltlichen Ausrichtung der Präsentation. Der erste Schritt ist das Sammeln von Inhalten, die Sie für die Präsentation benötigen.
Inhalte sammeln: Das Thema und die Ziele der Präsentation sind Ihnen bekannt – notieren Sie sich nun, welche Informationen Ihnen spontan dazu einfallen. Geht es in der Präsentation um ein Thema, auf dem Sie bereits Experte sind, werden Sie in den meisten Fällen kaum zusätzliche Infor- mationen benötigen – in der Regel fehlen dann nur noch aktuelle Zahlen und Fakten. Ist Ihnen das Thema jedoch weniger vertraut, beginnen Sie mit der Informations- recherche. Bedenken Sie hier, dass Ihnen bei der Präsentation nur ein bestimmter zeitlicher Rahmen zur Verfügung steht. Beginnen Sie daher bereits bei der Informa- Inhalt gezielt auf das Publikum ausrichten
|
|
tionssammlung mit der Selektion, indem Sie Wesentliches von Unwichtigem trennen.
Inhalte auswählen: Ob Sie nun von Ihren Notizen oder einer umfangreichen Infor- mationssammlung ausgehen – jetzt gilt es, das Material mit Blick auf Ihre Kernaus- sagen in der Präsentation einzugrenzen. Wesentlich ist hierbei, dass Sie die Inhalte immer in Hinblick auf Ihr spezifisches Publikum auswählen. Welche Inhalte sind also wichtig, damit Ihre konkreten Ziele innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit erreicht werden? Halten Sie sich dabei an das Motto: Was nicht zum Erreichen der Zielsetzung beiträgt, ist für Sie wertlos. Schließlich können Sie nicht alles zum Thema präsentieren, also wählen Sie das aus, was Ihre individuellen Zuhörer am stärksten überzeugt. Behalten Sie dabei stets den Faktor Zeit im Hinterkopf! Inhalte aufbereiten: Mit der inhaltlichen Auswahl ist es noch nicht getan. Jetzt folgt eine überaus wichtige Überlegung: Welche Reihenfolge der ausgewählten Inhalte und |
|
Argumente ist optimal für das Erreichen der Präsentationsziele? Fragen Sie sich, womit Sie am besten beginnen sollten, woraus der Hauptteil besteht und womit Sie die Präsentation beenden wollen. Parallel überlegen Sie sich, welche Inhalte durch Visualisierungen besonders hervorgehoben werden sollten. – Da diese Punkte von besonderer Bedeutung sind, werden sie später nochmals ausführlicher behandelt.
Vom überzeugenden Einstieg bis zum einprägsamen Ab- schluss
Jede Präsentation benötigt eine überzeu- gende, auf das Ziel und die Zuhörer ausgerichtete Struktur. Die Übergänge von Einstieg, Hauptteil und Abschluss sind zwar oft fließend, dennoch gehen mit den unter- schiedlichen Phasen der Präsentation verschiedene Anforderungen einher.
Präsentation logisch und übersichtlich strukturieren
|
Der souveräne EinstiegZu Beginn geht es vor allem darum, die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich zu richten und das Publikum positiv auf das Kommende einzustimmen. Stellen Sie sich zunächst mit Nennung Ihres Vor- und Nachnamens vor. Sprechen Sie dabei laut und verständlich. Insbesondere wenn Sie einen nicht alltäglichen Namen tragen, können Sie Ihren Namen parallel auch visualisieren. Wenden Sie sich bei der Begrüßung ganz dem Publikum zu.
Anschließend gilt es, die Aufmerksamkeit des Publikums geschickt auf Ihr Thema zu lenken. Dies ist der eigentliche Einstieg in Ihr Thema. Mit einem gelungenen Einstieg stellen Sie einen direkten Draht zum Publikum her – und weil Sie das Publikum von etwas überzeugen oder zu einer Entscheidung veranlassen wollen, ist dies bereits ein wichtiger Moment der Präsen- tation. Effektiver Gesprächseinstieg – für einen perfekten ersten Eindruck
|
|
Investieren Sie also ruhig etwas Zeit für einen guten Einstieg. In vielen Fällen ist ein Einstieg mit einem passenden Zitat, über einen Querbezug oder mithilfe einer Anekdote empfehlenswert. Wichtig ist, dass keinesfalls die Wertschätzung des Publikums auf der Strecke bleibt, weshalb sich manche Witze oft von selbst verbieten. Versuchen Sie jedoch nicht, bemüht originell zu sein – falls sich tatsächlich kein ungewöhnlicher Einstieg findet, beginnen Sie einfach mit der Vorstellung Ihres Themas.
Thema und Präsentationsziele: Stellen Sie mit wenigen kurzen Sätzen das genaue Thema vor und nennen Sie auch das Ziel der Präsentation. Durch das Nennen Ihrer Zielsetzung präsentieren Sie sich als fair und verbindlich in dem, worum es Ihnen geht. Damit beweisen Sie, dass Sie Ihr Publikum ernst nehmen und nicht um den heißen Brei herumreden. Das weckt Interes- se und sichert Ihnen einen Vertrauensvor- schuss. Originelle Einstiege bieten Unterhaltung und sichern Aufmerksamkeit
|
|
Fachkompetenz schafft Vertrauen: Erläutern Sie dem Publikum kurz (und ohne jede Überheblichkeit!), warum gerade Sie zum Thema sprechen. Verweisen Sie auf Ihre Fachkompetenz und darauf, wie beson- ders sorgfältig Sie zum Thema recherchiert haben. Letztlich geht es darum, den Zuhörern zu vermitteln, warum es sich lohnt, ausgerechnet Ihnen zuzuhören und dem, was Sie sagen, Vertrauen zu schenken.
Inhalte und Ablauf vorstellen: Es erleichtert das Verständnis und erhöht die Behaltensquote, wenn Sie nun kurz den geplanten Ablauf vorstellen. Optimal ist es, wenn Sie die Inhalte und den Ablauf visualisieren. – Falls Sie vor Beginn der Präsentation ein Handout austeilen, stehen Inhalte und Ablauf hier auf der ersten Seite. Vergessen Sie nicht, auch die Dauer der Präsentation und vorgesehene Pausen bekannt zu geben. Weisen Sie auch darauf hin, wie Sie es mit Fragen handhaben möchten: Können während oder erst nach der Präsentation Fragen gestellt werden? |
|
PRAXISTIPPP
Jede Präsentation braucht einen einpräg- samen Titel, der das Kommende treffend auf den Punkt bringt. Damit wecken Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer – und ein guter Titel bleibt auch über die Dauer der Präsentation hinaus haften. Der Hauptteil: Überzeugungs- arbeit leistenMit allen Punkten Ihres Einstiegs schaffen Sie in erster Linie die Basis für den Hauptteil, der rund drei Viertel der ins- gesamt zur Verfügung stehenden Zeit einnimmt. Nun geht es darum, das Publi- kum mit allen erforderlichen Informationen zu versorgen und Überzeugungsarbeit zu leisten. Hierzu stellt sich zunächst die Frage nach der Gliederung Ihrer Argumente – nur lässt sich diese nicht pauschal beantworten, da die Gliederung einerseits davon abhängt, wen Sie überzeugen wollen und anderer- seits, wovon Sie Ihr Publikum überzeugen wollen.
Das Publikum durch wirkungsvolle Argumente für sich gewinnen
|
|
Unerlässlich ist jedoch, dass Sie Ihre Argumente so gestalten, dass Sie die volle Aufmerksamkeit des Publikums erhalten. Auch muss gewährleistet sein, dass Ihre Zuhörer die Argumente verstehen und ihnen zustimmen. Bedeutender als die reine Sachlogik ist damit, was aus Sicht der Zuhörer überzeugt. Das heißt: Auch das scheinbar beste Argument ist wenig wert, wenn es beim Publikum nicht ankommt.
Halten Sie sich für eine wirkungsvolle Infor- mationsvermittlung an folgende Grundsätze, die Sie separat oder miteinander kombiniert einsetzen können:
Aus Sicht der Zuhörer argumentieren
|
|
|
Auf dieser Grundlage können Sie Ihre Argu- mente gezielt einsetzen. Eine schlüssige und aus Sicht des Publikums plausible Argumentation ist dabei essenziell für Ihren Präsentationserfolg. Beachten Sie daher bei allen Argumenten:
Den richtigen Zeitpunkt für die Argumente wählen
|
|
Der gekonnte Abschluss
„Das also war meine Präsentation zum Thema XY. Vielen Dank.“ Wer seine Prä- sentation auf diese oder ähnliche Weise abrupt zum Abschluss bringt, wirkt eher hilflos und verschenkt die Möglichkeit, in der Schlussphase noch einmal die Aufmerk- samkeit des Publikums gebündelt auf die eigene Zielsetzung zu lenken. Geben Sie sich also genauso viel Mühe für einen publikumsorientierten Abschluss wie für einen souveränen Einstieg.
Abschließenden Fokus auf eigene Zielsetzung lenken
PRAXISTIPPFassen Sie die wesentlichen Inhalte nochmals zusammen und fordern Sie Ihre Zuhörer zum Handeln auf. Sprechen Sie jedoch keine neuen Inhalte mehr an! |
|
Kündigen Sie Ihre Zusammenfassung kurz an, damit das Publikum weiß, dass nun keine neuen Inhalte mehr kommen. Die Zusammenfassung ist keine reine Wiederholung, sondern eine auf den Punkt gebrachte Hervorhebung der für Ihre Zielsetzung relevanten Inhalte.
Entscheidend ist, dass Ihr Publikum abschließend zum Handeln im Sinne Ihrer eingangs erwähnten Zielsetzung aufge- fordert wird. Nutzen Sie daher einen Schlussappell, womit Sie ganz konkret auf die Ziele Ihrer Präsentation eingehen und die Zuhörer zum Handeln, Umdenken oder einer bestimmten Entscheidung auffordern.
Falls von Ihnen eingeplant, können Sie nun die Frage- oder Diskussionsrunde eröffnen.
Fordern Sie Ihre Zuhörer zum aktiven Handeln auf
|
Tipps für wirkungsvolle Visualisierungen
Zu einer Präsentation gehören Visuali- sierungen in Form von Texten, Tabellen, Grafiken und Symbolen zwingend dazu. Die Wirkung Ihrer Visualisierungen hängt dabei nicht nur davon ab, was Sie visualisieren, sondern auch von einer guten Gestaltung. Gerade an dieser Stelle sind in der Praxis immer wieder teils schwerwiegende Mankos zu beobachten. Die folgenden Tipps geben Ihnen die wichtigsten Gestaltungsregeln an die Hand und helfen dabei, überzeugende Visualisierungen zu erstellen.
Die Überschrift: Versehen Sie jede Visua- lisierung mit einer Überschrift, die kurz und bündig und am besten in einer Zeile den Zusammenhang beschreibt. Bilden Sie tatsächlich nur das ab, was auch durch die Überschrift beschrieben wird! Verwenden Sie für alle Überschriften die gleiche Form und Farbe.
Präsentieren heißt visualisieren!
|
|
Die Farben: Farbliche Hervorhebungen unterstützen inhaltliche Aussagen und werden dann eingesetzt, wenn ein Inhalt besonders wichtig ist. Setzen Sie Farben daher gezielt und sparsam ein. Zu viele Farben auf einer Seite verwirren Ihr Publikum. Verwenden Sie während der gesamten Präsentation nur die wieder- kehrenden Farben Schwarz, Rot, Grün und Blau – vor allem helle Farben sind oft schwer erkennbar. Verwenden Sie die Farben einheitlich, denn gleiche Farben bedeuten gleicher Sinn. Geben Sie nicht der Versuchung nach, die gesamte Vielfalt von Grafikprogrammen auszunutzen. Weniger ist hier mehr!
Platzierung von Bildern: Bedenken Sie, dass bereits von der Platzierung eines Bildes eine Aussage ausgeht: Etwas Erfolgreiches wird oben (nicht unten) platziert. Chronologische Abläufe verlaufen von links (alt) nach rechts (neu). |
|
Formen wählen: Suchen Sie die Visua- lisierungen nach Zweckmäßigkeit aus. Sorgen Sie zudem für Abwechslung: Den Inhalt von zehn Diagrammen hintereinander kann kein Publikum erfassen.
Einsatz von Animationen: Die Verwendung von Animationen wird immer beliebter und kann durchaus zu kurzweiligen Überrasch- ungseffekten führen. Andererseits geht einer Präsentation, bei der sich jede Folie mit ei- ner Animation aufbaut, schnell die Ernsthaft- igkeit verloren. Animationen sollten daher ebenfalls nur sehr sparsam und auch nur dann verwendet werden, wenn sie sich inhaltlich anbieten. Andernfalls reißt die Konzentration des Publikums auf die Inhalte ab. Die Schriften: Nutzen Sie ausnahmslos gut lesbare, serifenlose Schriften. Jede Mühe, die das Publikum zum Entziffern zu kleiner oder verschnörkelter Schriften aufwendet, geht zulasten der Konzentration auf die Inhalte. Wählen Sie eine Schrift und Schrift- |
|
größe, die auch von den hinteren Plätzen noch gut lesbar ist.
Einheitliche Gestaltung: Wählen Sie ein- heitliche, wiederkehrende Layoutmerkmale. Nutzen Sie dabei das Corporate Design Ihres Unternehmens. Grundsätze für den Einsatz von Medien
Die Vielfalt der Medien, die für Präsen- tationen genutzt werden können, hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und hat inzwischen eine kaum noch über- schaubare Vielfalt erreicht. Ganz gleich, für welches Medium Sie sich entscheiden, in allen Fällen gilt:
Nutzen Sie die Vielfalt: Als überaus wir- kungsvoll hat sich die Kombination eines modernen Mediums (bspw. Laptop mit Beamer) und eines traditionellen Mediums (bspw. Flipchart) erwiesen. So wird der
Der richtige Einsatz von Präsentationsmitteln und deren Handhabung
|
|
Zuhörer weder gelangweilt, noch besteht die Gefahr, dass die Präsentation durch den Einsatz einer Technikorgie erschlagen wird.
Unverstellter Blick: Prüfen Sie vor der Veranstaltung persönlich, ob von allen Plätzen freie Sicht auf Sie selbst, auf die Projektionsfläche und das Flipchart gewähr- leistet ist. Stellen Sie ggf. die Medien um. Alle Inhalte müssen für das gesamte Publikum erkennbar und lesbar sein. Gedankenpausen: Präsentieren Sie Ihre Visualisierungen nicht Schlag auf Schlag – jeder Teilnehmer braucht etwas Zeit, um den Inhalt zu erfassen und einen Text zu lesen. Legen Sie daher stets kleine Pausen von zwei oder drei Sekunden ein, bevor Sie mit Ihren Erläuterungen beginnen. Blickkontakt: Der Mittelpunkt Ihrer gesam- ten Präsentation ist Ihr Publikum. Wenden Sie sich daher Ihrem Publikum zu und halten Sie Blickkontakt. |
|
Visualisierungen erläutern: Zeigen Sie auf die Stelle der Visualisierung, über die Sie sprechen und erklären Sie die Zusammen- hänge. Sprechen Sie jedoch nur über das, was auch im Zusammenhang mit der Visualisierung steht.
Vorbereitung: Bei den Einsatz von Medien sind es oft die Kleinigkeiten, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Nutzen Sie daher unbedingt eine Generalprobe, um alles auf seine Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Kommen Sie frühzeitig zur Präsentation und prüfen Sie auch, ob tatsächlich alles erforderliche Material vorhanden ist. PRAXISTIPPGeht es in Ihrer Präsentation um ein Produkt, können Sie dieses Produkt selbst, ein Modell oder ein Plakat als Dauervisualisierung nutzen und einige Aspekte direkt am Objekt demonstrieren. |
Nach der Präsentation
Nach der Präsentation geht es zunächst darum, sich Maßnahmen zu überlegen, wie Sie mit Ihrem Publikum in Kontakt bleiben, dafür kommen infrage:
So halten Sie den Kontakt
Parallel dazu können und sollten Sie jede Präsentation dazu nutzen, für die nächste Präsentation dazuzulernen. Fragen Sie sich daher:
Fragen Sie sich bei der professionellen Nachbereitung: Was war gut, was weniger?
|
|
über das Produkt
Bei diesem expertBook handelt es sich um eine elektronische Publikation, die Sie in mehreren Formaten erhalten: Zum Lesen direkt im Internetbrowser, zum Abruf als PDF Version sowie für gängige elektronische Lesegeräte. (aktuell: SONY ebook Reader, amazon kindle sowie dazu kompatible Geräte)
Das besondere Format ermöglicht ein schnelles Lesen und einfaches Erfassen der wesentlichen Informationen und erleichtert so den erfolgreichen Transfer von bewährtem Wissen in die tägliche Praxis.
Die expertBooks sind nicht kopiergeschützt und können nach Kauf beliebig oft (in der PDF Version) weitergegeben werden. Ihre expertBooks liegen jederzeit abrufbar in Ihrem Kundenkonto, Sie können jederzeit einfach darauf zugreifen oder sich Ihr Exemplar auch schnell und einfach, z.B. als PDF per E-Mail zuschicken lassen.
Kaufen Sie jetzt dieses expertBook, Sie können dann sofort darauf zugreifen und profitieren einfach und schnell vom Expertenwissen praxiserfahrener Top-Experten.
Bei diesem expertBook handelt es sich um eine elektronische Publikation, die Sie in mehreren Formaten erhalten: Zum Lesen direkt im Internetbrowser, zum Abruf als PDF Version sowie für gängige elektronische Lesegeräte. (aktuell: SONY ebook Reader, amazon kindle sowie dazu kompatible Geräte)
Das besondere Format ermöglicht ein schnelles Lesen und einfaches Erfassen der wesentlichen Informationen und erleichtert so den erfolgreichen Transfer von bewährtem Wissen in die tägliche Praxis.
Die expertBooks sind nicht kopiergeschützt und können nach Kauf beliebig oft (in der PDF Version) weitergegeben werden. Ihre expertBooks liegen jederzeit abrufbar in Ihrem Kundenkonto, Sie können jederzeit einfach darauf zugreifen oder sich Ihr Exemplar auch schnell und einfach, z.B. als PDF per E-Mail zuschicken lassen.
Kaufen Sie jetzt dieses expertBook, Sie können dann sofort darauf zugreifen und profitieren einfach und schnell vom Expertenwissen praxiserfahrener Top-Experten.


