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Small Talk: Kleine Plauderei mit großer Wirkung
Preis: 6,90 €Small Talk: Kleine Plauderei mit großer Wirkung
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Herausgeber
frontline consulting group
Autor
Eduard Klein
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Kurzbeschreibung
Gekonnter Small Talk ist bekanntlich eine der wirksamsten Strategien, um Sympathien und Aufmerksamkeit zu gewinnen und Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen – auch im geschäftlichen Umfeld. Doch viele Menschen haben durchaus einige Schwierigkeiten damit, einfach auf andere Menschen zuzugehen, die Initiative zu ergreifen und ungezwungen ein lockeres Gespräch zu beginnen. Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, das eigene Small-Talk-Können aktiv und wesentlich zu verbessern.
über den Autor
Eduard Klein ist Geschäftsführer der frontline consulting group. Die frontline consulting group gehört zu den führenden deutschen Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen mit den Themen Verkauf, Management, Projektmanagement und Kommunikation. Zu den Kunden der frontline consulting group gehören Top-Unternehmen wie Siemens, Continental, Audi AG, Daimler AG, BMW AG, Nokia, Dekra, KPMG, Nestlé, BASF, Bosch, Nikon, Sony, McDonalds, TÜV Süd und viele mehr.
Das Know-how entstand aus der Beobachtung und Begleitung von mehr als 20.000 Fach- und Führungskräften durch praxiserfahrene Trainer. Die expertBooks der frontline consulting group verbinden theoretisches Wissen ganz gezielt mit praxisorientiertem Know-how für die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis.
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Small Talk: Kleine Plauderei mit großer WirkungDer gekonnte Small Talk ist sicher eine der wirksamsten Strategien, um Sympathien und Aufmerksamkeit zu gewinnen und Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen. Doch viele Menschen haben durchaus Schwierigkeiten damit, einfach auf andere Menschen zuzugehen, die Initiative zu ergreifen und ungezwungen ein lockeres Gespräch zu beginnen. Sie fühlen sich unsicher, sind schüchtern oder befürchten, das Gespräch nicht am Laufen halten zu können, sodass schließlich eine peinliche Situation entsteht.
Wie Sie Kontakte knüpfen und lockere Gespräche führen
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Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, das eigene Small-Talk-Können aktiv und wesentlich zu verbessern. Der erste Schritt betrifft etwas Grundsätzliches, nämlich Ihre Einstellung zum Gesprächspartner.
Mit der richtigen Einstellung Sympathien weckenOhne gegenseitige Sympathie ist ein gelungener Small Talk nur schwer vorstellbar. Dass Sympathie entsteht, können Sie durch Ihr Verhalten und Ihre eigene Einstellung gezielt beeinflussen. Grundlage dafür ist eine aufgeschlossene und unvoreingenommene Haltung gegenüber Ihrem Gesprächspartner. Diese zeigt sich vor allen Dingen in einem aufrichtigen Interesse und einem freundlichen und offenen Aufeinanderzugehen. Wenn Sie sich dann auch noch als aufmerksamer Zuhörer erweisen, steht der Sympathie nichts mehr im Wege.
Sympathien gezielt beeinflussen
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Die Entstehung von Sympathie wird gefördert durch Gemeinsamkeiten und das Gefühl von Ähnlichkeit. Wenn man am Gesprächspartner etwas entdeckt, was man selbst bereits gut kennt und was außerdem positive Gefühle auslöst, dann erkennen wir uns selbst im Gegenüber wieder und empfinden Sympathie.
Diese Gemeinsamkeiten können zum Beispiel biografischer Natur sein (gleiche Geburtsstadt, Absolvieren der gleichen Weiterbildung) oder auch Aktuelles betreffen (gemeinsames Hobby, das gleiche Lieblingsrestaurant etc.). Auch in unserer verbalen und nonverbalen Kommunikation können wir Gemeinsamkeiten feststellen, die verbinden und Sympathie fördern: ein ähnlicher Tonfall oder ein bestimmter Dialekt, ein vergleichbarer Kleidungsstil oder auch ein ähnliches Auftreten.
Gemeinsamkeiten verbinden
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PRAXISTIPP
Die Chance, dass Ihr Gegenüber Sie sympathisch findet, wird sehr viel größer, wenn Sie selbst Ihrem Gesprächspartner Sympathie entgegenbringen. Keine Angst vorm Small TalkDie Hemmungen vor dem Small Talk entstehen häufig ausgerechnet in den Situationen, in denen es auf den richtig guten Auftritt ankommt – auf der Messe, auf der Sie wichtigen Geschäftspartnern über den Weg laufen, auf der Party bei der Frau, in die Sie sich schon vor einigen Wochen verguckt haben, oder beim gemeinsamen Mittagessen in der Firma, bei dem sich überraschend der Chef mit an den Tisch setzt.
Damit der Small Talk in solchen Situationen nicht zur unüberwindbaren Hürde wird, gibt es einen einfachen Trick: Üben Sie Small Talk erst einmal in „ungefährlichen“ Situa-
Eigene Kompetenzen in entspannter Atmosphäre trainieren
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tionen! Nutzen Sie kleine Anlässe im Alltag, um ungezwungene Gespräche mit Ihren Mitmenschen zu beginnen. Mit Ihrem Nachbarn, mit der Verkäuferin oder mit der Sekretärin Ihrer Abteilung können Sie in entspannter Atmosphäre Ihre Small-Talk-Fertigkeiten trainieren, ohne dabei irgendetwas zu riskieren. So können Sie einige einfache Grundregeln des Small Talks üben und etwas Routine erlangen.
Regeln für Ihren Small Talk:
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Wenn Sie diese Regeln in Ihren „Übungsgesprächen“ beherzigen und alltägliche Situationen für Small Talk nutzen, werden Sie sehr bald mehr Sicherheit |
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entwickeln und Ihre Scheu vor der Gesprächsinitiative verlieren.
Der einfache Einstieg in den Small Talk
Für viele Menschen bleibt trotz einiger Übung im Small Talk die Unsicherheit beim Gesprächseinstieg. Sie können jedoch einer Systematik folgen, die Ihnen beim Einstieg in das Gespräch hilft:
1. Kontakt aufnehmen und begrüßen: Mit klarem Blickkontakt, einem freundlichen Lächeln und einem Gruß – ein einfaches „Guten Abend“ ist oft schon ausreichend – machen Sie einen guten ersten Eindruck und signalisieren Interesse am Gegenüber. 2. Das Gespräch anfangen: Hierbei kommt es darauf an, überhaupt etwas zu sagen und so den anderen anzusprechen. Die ersten Worte können ruhig eine Floskel sein. Stellen Sie sich zum Beispiel kurz vor („Ich
So funktioniert der Gesprächseinstieg zum Neukontakt
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bin Maria Schmidt aus der Entwicklungsabteilung von der Firma XY.“) oder beginnen Sie mit einer Frage („Darf ich Sie kurz fragen, wann der Vortrag von XY beginnt …?“)
3. Ein Thema ins Spiel bringen: Liefern Sie jetzt mit einem kurzem Statement den Aufhänger für ein Gesprächsthema. Nur so hat Ihr Gegenüber die Möglichkeit, in das Gespräch einzusteigen. Maria Schmidt von der Entwicklungsabteilung könnte zum Beispiel sagen: „An Ihrem Messestand habe ich vorhin das neueste Modell von YZ gesehen …“ 4. Eine Fragen stellen: Folgt dem Statement eine Frage, eröffnen Sie das Gespräch und geben dem anderen die Möglichkeit, sich einzubringen. Frau Schmidt weiter: „… Welche Erfahrungen haben Sie Sie denn schon mit diesem Gerät gemacht?“ |
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PRAXISTIPP
Um Fettnäpfchen beim Gesprächseinstieg zu umgehen, verzichten Sie unbedingt auf ironische, kritische oder gar beleidigende Statements („Also das Essen ist ja nicht so toll.“ oder „Haben Sie das furchtbare Kleid der Gastgeberin gesehen?“)!
Natürlich betreiben wir Small Talk nicht nur mit fremden Menschen, sondern auch mit Bekannten, Freunden oder Kollegen. Die in diesen Fällen sehr beliebte Einstiegsfrage „Wie geht‘s?“ führt jedoch oft ins Leere. Um das zu vermeiden, können Sie die Frage mit einer weiteren Frage kombinieren: „Wie geht es Ihnen, Herr Meier? Ich habe gehört, Sie sind jetzt Projektleiter. Woran arbeiten Ihre Leute denn gerade?“ Wenn Sie selbst nach Ihrem Befinden gefragt werden, antworten Sie nicht nur knapp „Danke, gut.“, sondern schmücken Sie Ihre Antwort etwas aus („Ach, hervorragend, danke!“), sodass Ihr Gegenüber Gelegenheit bekommt
Konkrete Einstiegsfrage hilft beim Gesprächsaufbau
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nachzufragen. Oder Sie führen das Gespräch direkt weiter („Danke, gut. Mein neuer Job ist wirklich interessant …“).
Worüber soll ich denn reden?
Die Frage nach den geeigneten Themen für einen guten Small Talk lässt sich nicht pauschal beantworten, denn Menschen und Situationen sind nun einmal verschieden, und jeder Gesprächspartner hat seine eigenen Vorstellungen darüber, worüber er in welcher Situation sprechen möchte.
Es gibt jedoch fünf Themenbereiche, mit denen Sie im Normalfall nicht viel falsch machen können: 1. Alltagserfahrungen: Sie sind eine gute Basis für ein gemeinsames Gesprächsthema, denn jeder kann dazu etwas sagen. Dazu gehören zum Beispiel die private Wohnsituation, Reisepläne, der Schienenersatzverkehr, das Wetter, eine
Die richtige Themenwahl ist situationsabhängig
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Fahrradpanne, die Schule der Kinder, der Verkehrslärm und und und …
2. Das Berufsleben: Wer seinen Beruf gern ausübt, spricht auch gern darüber. Und wer Ärger mit dem Chef hat, lässt auch gern einmal etwas Dampf ab. Und unterhaltsame Büroanekdoten hat fast jeder zu erzählen. – Der berufliche Kontext bietet also eine Menge Gesprächsstoff. 3. Das öffentliche Geschehen: Ereignisse, über die in den Medien berichtet wurde, sind vielen Menschen geläufig, sodass sich schnell ein Gespräch darüber in Gang bringen lässt. Und es gibt reichlich davon: das letzte sportliche Großereignis, die aktuellen Oscar-Gewinner, der Auftritt eines Politikers, die bevorstehende Promi-Hochzeit, die neueste Premiere am Schauspielhaus etc. 4. Persönliche Interessen und Freizeitaktivitäten: In diesem Themenbereich finden sich die unterschiedlichsten Ansatzpunkte für ein |
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Gesprächsthema, das sich oft noch ausbauen lässt: Hobbys, Reisen, Haustiere, Spiele, Kunst, Mode, Kino oder Literatur – hier erfahren Sie oft auch noch etwas über den Freundeskreis, die Kinder, die Familie oder Sportpartner, sodass sich gleich das nächste Thema anbietet. 5. Essen, trinken, kochen: Ob Sie über ein Rezept Ihrer Großmutter, gesunde Ernährung, eine exotische Frucht oder über das vorzügliche Buffet sprechen – hier finden Sie unendlich viele Themen für eine kleine Plauderei.
Doch es gibt auch Themen, die für den Small Talk ungeeignet sind, weil sie zu persönlich, zu kontrovers oder zu speziell sind. Das Thema Geld gehört beispielsweise zu diesen heiklen Themen, die Sie für den Small Talk lieber ausklammern sollten. Denn der persönliche Umgang mit Geld, das eigene Einkommen oder Vermögen und Investitionen werden üblicherweise als sehr privat betrachtet und nur im vertrauten Kreis besprochen.
Vermeiden Sie ungeeignete Themen
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Weitere Tabuthemen für den Einstieg in den Small Talk sind zum Beispiel:
Mit kommunikativen Qualitäten glänzen
Auch beim Small Talk können Sie mit ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten punkten und so das Gespräch und die Beziehung zum Gesprächspartner positiv beeinflussen. Wie bei jedem Gespräch ist auch beim Small Talk das Zuhören – und insbesondere das aktive Zuhören – die entscheidende Fähigkeit, um gut und erfolgreich zu kommunizieren.
Beziehung positiv beeinflussen
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Aktives Zuhören
Auf den ersten Blick scheint Zuhören keine besonders anspruchsvolle Tätigkeit zu sein, doch das aktive Zuhören ist weit mehr, als selbst nichts zu sagen, während der andere spricht. Aktives Zuhören hat zum Ziel, wirklich zu verstehen, was der Gesprächspartner sagt und meint – und das auch zu zeigen. Dafür ist es notwendig, sich dem Gegenüber offen und interessiert zuzuwenden, um auch die Aussagen zu erfassen, die nicht wörtlich ausgesprochen werden, aber im Gesagten mitschwingen. Die eigenen Gedanken und Absichten werden für diese Zeit zurückgestellt, um sich vollkommen auf das Gegenüber einzulassen.
So hören Sie aktiv zu:
Auf den Gesprächspartner konzentrieren
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Fragen bringen das Gespräch voran
Fragen sind hervorragend dafür geeignet, ein Gespräch in Gang zu halten und den Verlauf zu steuern. Mit gezielten Fragen können Sie auf ein bestimmtes Thema hinführen, um dieses dann einzugrenzen bzw. zu konkretisieren. („Wie hat Ihnen denn die Premiere vom ‚Hamlet‘ gefallen? Den Hauptdarsteller fand ich sehr beeindruckend.“) So geben Sie dem Gespräch eine klare Richtung vor, und Ihr Gesprächspartner kann direkt auf Ihr Small-Talk-Angebot eingehen.
Versierte Small Talker nutzen Fragen auch dazu, dem Gespräch etwas Würze zu verleihen, indem Sie – sofern die Situation es erlaubt – Ihr Gegenüber mit Fragen
Gesprächsverlauf systematisch steuern
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herausfordern oder (gemäßigt) provozieren und das Gespräch so etwas spannender machen. Solange die Grenzen der Höflichkeit und des Respekts nicht verletzt werden, kann diese Art des Small Talks für beide Seiten sehr reizvoll sein.
PRAXISTIPPEine einfache Fragetechnik besteht darin, einzelne prägnante Stichworte des Gesagten als Frage zu wiederholen, um das Gespräch in diese Richtung zu lenken. („Morgen fahre ich in den Urlaub nach Spanien.“ – „Spanien?“ – „Ja, das ist eines meiner liebsten Reiseziele, denn …“) |
Nutzen Sie Ihre Körpersprache
Ihre Körpersprache hat erheblichen Einfluss auf Ihre persönliche Wirkung und trägt viel zum Gelingen eines Gesprächs bei. Schon mit dezenten körperlichen Signalen der Zuwendung (zugewandte Körperhaltung, Blickkontakt, freundliche Mimik) können Sie Aufmerksamkeit und Interesse vermitteln. Ein freundliches Lächeln wird Ihnen den Gesprächseinstieg erleichtern und eine dynamische Körperhaltung Ihrem Gegenüber zeigen, dass Sie voll bei der Sache sind. Im Gegenzug wird ein gelangweilter Gesichtsausdruck beim Small Talk sicher für Verstimmung sorgen, und ein nervöses Zappeln mit den Beinen wird Ihren Gesprächspartner sagen, dass Sie eigentlich gerade an etwas vollkommen anderes denken.
Gesprächsbereitschaft signalisieren
Zur Körpersprache gehören auch Ihre Stimme, Ihre Sprechweise und der Tonfall, in dem Sie sprechen. Achten Sie in diesem Zusammenhang auf folgende Aspekte:
Voraussetzungen optimieren
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Herausforderungen beim Small Talk
Auch beim Small Talk gibt es natürlich hin und wieder schwierige oder anspruchsvolle Situationen. Mit der richtigen Strategie werden Sie aber auch diese Herausforderungen bravourös meistern.
Schwierige Situationen erfolgreich überwinden
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Unangenehme Pausen
Dass ein Gespräch ungewollt ins Stocken gerät, kann durchaus einmal passieren. Doch was kann man tun, um die Peinlichkeit zu vermeiden, dass man sich minutenlang schweigend gegenübersteht?
Bevor Sie in Aktionismus verfallen und die Pause um jeden Preis beenden wollen, sollten Sie als Erstes überprüfen, ob Ihr Gesprächspartner vielleicht einfach keine Lust hat, sich weiter mit Ihnen zu unterhalten. Oder vielleicht hat er schon einen anderen Gesprächspartner für seinen nächsten Small Talk anvisiert? Wenn Sie hingegen erkennen, dass der andere auf einen neuen Impuls für Ihr Gespräch wartet, dann ergreifen Sie die Initiative. Wenn Ihnen die Fragen bereits ausgegangen sind, können Sie sich mit einer kleinen Anekdote behelfen, um die Gesprächspause zu überbrücken. Nutzen Sie diese Anekdote, um etwas persönlicher
Schweigen richtig interpretieren
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zu werden und so die Stimmung zu verbessern. Sie liefern damit gleichzeitig neue Anregungen für weitere Themen. Geben Sie Ihrem Gesprächspartner auch Ansatzpunkte und die Gelegenheit, auf das neue Thema einzusteigen.
PRAXISTIPPAchten Sie beim Small Talk stets aufmerksam auf die Reaktionen Ihres Gesprächspartners. Wenn Sie bemerken, dass sein Interesse schwindet, wechseln Sie das Thema oder lassen Sie ihn selbst mit einem neuen Thema zu Wort kommen.Zum richtigen Zeitpunkt zum Ende kommen
Ein Small Talk soll kein abendfüllendes Gespräch ergeben, sondern in erster Linie den Zweck erfüllen, Kontakte zu knüpfen, neue Menschen kennenzulernen und sich
So gelingt ein positiver Gesprächsabschluss
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ein bisschen näher zu kommen. Deshalb ist es auch wichtig zu wissen, wie man den Small Talk elegant beendet. Mit einem guten Eindruck zum Abschluss können Sie nämlich noch einmal wertvolle Sympathiepunkte sammeln.
Mit etwas Geschick gelingt es Ihnen, Ihren Abgang höflich vorzubereiten und anzukündigen. Dabei helfen Ihnen Formulierungen, die das Ende des Gesprächs bereits ankündigen: „Darf ich Ihnen noch eine letzte Frage stellen …?“ oder „Wenn wir uns das nächste Mal treffen, erzähle ich Ihnen gern ausführlich, wie …“. Es ist dann allerdings nicht notwendig und auch nicht ratsam, sich mit einer Ausrede oder einer Entschuldigung aus dem Gespräch davonzustehlen. Besser ist es, das Gespräch freundlich, unmissverständlich und positiv zu beenden: „Schön, dass wir uns hier getroffen haben. Ich würde mich freuen, wenn wir das Gespräch bald einmal fortsetzen können. Vielen Dank für die nette Unterhaltung!“ |
Vom Small Talk zum Geschäftsgespräch
Im Geschäftsleben ist der Small Talk normalerweise nur das Vorspiel für das eigentliche Gespräch, z. B. für eine Verhandlung oder für ein Verkaufsgespräch. Deshalb ergibt sich hier oft die Notwendigkeit einer geschickten Überleitung. Ungeschickt wäre es, wenn Sie den Small Talk urplötzlich beenden würden („Nun lassen Sie uns mal zum Geschäftlichen kommen …“) oder schon während des Small Talks demonstrativ die Produktunterlagen auf dem Tisch drapieren würden. Doch auch einfach darauf zu warten, dass der Kunde oder Verhandlungspartner von selbst auf das geschäftliche Thema wechselt, ist keine Lösung. Denn erstens kostet Sie das unter Umständen viel Zeit, und zweitens machen Sie dabei nicht gerade eine gute und souveräne Figur.
Souverän zum Geschäftlichen überleiten
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Eleganter sind die beiden folgenden Möglichkeiten:
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Noch ein Hinweis zum Schluss: Achten Sie bei all Ihren Bemühungen aufmerksam darauf, was Ihr Gesprächspartner tut. Wenn Sie entdecken, dass auch er – Ihnen vielleicht bekannte – Versuche unternimmt, den Small Talk in Gang zu bringen und unterhaltsam zu gestalten, dann helfen Sie ihm und gehen Sie darauf ein. Greifen Sie seine Gesprächsangebote auf, beantworten Sie seine Fragen und erwidern Sie sein Lächeln!
Signale richtig deuten |
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